NYUMBANI IV

der erste workshop für mich am mittwoch. wir schaffen nicht mal die hälfte von allem, was ich zu sagen hatte. aber ich will das nicht durchprügeln, mir gefällt die diskussion, die hier entsteht. wir sprechen über verschiedene perspektiven und sichtweisen und es wird auch ein bisschen emotional.

abends sitze ich bei der familie beim Abendessen, denen die hatari-lodge gehört und ich bin eigentlich viel zu müde für irgendwas, weil fast den ganzen tag in einem schlecht belüfteten raum bei 35 grad zu denken, das ist kein kinderspiel. das ist vor allem ein kampf gegen dehydrierung. jedenfalls sitze ich da und schwelge in meinen erinnerungen an hatari und hardy krüger und tembo, den kleinen elefanten, und verbrannte finger und höre den geschichten zu, die damit gar nichts zu tun haben, sondern mehr mit business plänen und bildgrößen für onlinewerbung. dieser abend hat mir geschmeckt. das ist einer der gründe, warum ich es hier so liebe, da fällt es mir auch wieder ein. weil man auf einmal mit menschen spricht, mit denen man niemals zuvor gerechnet hätte.

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