• #40gutetaten
  • Rumeiern

    Ostern in Zahlen 5 kg verzehrte Schokolade 1,5 Stunden Fress-Koma 3 Std kirchlicher Aufenthalt 4 Std Frühstückszeit pro Tag 387 gelesene Seiten Ich mag Ostern. Wenn ich so drüber nachdenke, ist es mir sogar lieber als Weihnachten. Das mag zum einen daran liegen, dass es einfach momentan näher ist und zum anderen, weil ich 46 […]

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  • #22 Freude schenken

    Sie stellt ihre Sachen in meiner Wohnung ab, den kleinen Koffer, den großen Rucksack und die große Tasche. Dann hat sie plötzlich einen schwarzen Karton in der Hand, er ist mit einer breiten, roten Schleife umwickelt. Es ist ein Schuhkarton und der Name, der darauf steht, lässt Großes erwarten. Ich bin eben doch ein Marken-Opfer, […]

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  • #21 Weniger Plastikmeer

    Ich hab’s ja schon angedroht: das Thema Plastikmüll würde kommen und früher oder später würde ich darüber ein Pamphlet verfassen. Niemand wird davon verschont bleiben. Hier ist es nun! Eines meiner Lieblingsthemen! Müll! Die Sache ist ja die: wenn man einmal anfängt, sich mit diesem Thema zu beschäftigen, dann liest und liest und liest man […]

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  • #20 Vergeben nicht vergessen

    Ich habe mich mal verletzen lassen. Ziemlich lang und ziemlich tief, die Grundfesten meiner Persönlichkeit ins Wanken bringend. Da wankt mittlerweile nichts mehr, das ist alles fest wie Ryan Goslings Sixpack, was aber bleibt, viel länger als offene Wunden und Schnittverletzungen, ist das Nachtragen der Kränkung. Es fällt leicht, zu vergeben, wenn man darum gebeten […]

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  • #19 Liebe beschreiben

    Er würde gerne mal wieder einen Text von mir lesen, der so ist wie früher, hat er gesagt; ich glaube, er meint einen dieser Texte, aus denen Schmerz oder enttäuschte Liebe sprechen oder in denen ich zumindest Gedanken über eben jene holprig zu verworten versuche. Ich bin kurz davor, ihn auf die alten Kamellen zu […]

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  • #18 Mehr sehen

    Eine Freundin ist gerade in den letzten Zügen ihrer Dissertation. Sie möchte am Freitag abgeben und hat am Samstag einen Hilfeschrei in unsere „Akademiker-Gruppe“ losgelassen. Akademiker-Gruppe, weil in der zwei andere auch gerade promovieren, deswegen kann man das schon so nennen. Auch wenn ich mich mit meinem Master-Abschluss manchmal ein wenig poplig fühle unter all […]

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  • #17 Selber machen

    Ich weiß jetzt, warum Kurt Weidemann gesagt hat: Ein Logo ist erst dann gut, wenn man es mit dem großen Zeh in den Sand kratzen kann. Aber von vorne: Ich war gestern Vormittag eine Runde Joggen und die Post-Sport-Endorphin-Ausschüttung hat sich auch in meinen Fingern bemerkbar gemacht; ich war hochmotiviert, ein paar Nägel zu kloppen. […]

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  • #16 Egozentrum verschieben

    Ich kenne niemanden, der so selbstlos ist wie meine Mutter. Natürlich, Mütter sind immer irgendwie selbstlos und stellen das Wohl ihrer Kind über das eigene. Aber auch objektiv und aus der Perspektive eines Außenstehenden betrachtet, ist meine Mutter ein sehr selbstloser Mensch. Warum? Lies! Ich kann so etwas über meine Mutter sagen, ich habe nämlich […]

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  • #15 Drüberschlecken

    In Wirklichkeit habe ich nirgendwo drübergeschleckt. Ich hab das nur so geschrieben, wegen Clickbaiting und so. Aber ich hätte schlecken können. Weil: Ich habe heute eine Postkarte verschickt, auf die man ja üblicherweise eine Briefmarke klebt und die schleckt man normalerweise ab. Ich bin da digitaler unterwegs und habe eine Postkarte über mypostcard verschickt und die […]

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  • #14 Ohren aufmachen

    Wenn ich das richtig sehe (und ich lasse mich gerne eines Besseren belehren), so ist das Ohr das einzige Sinnesorgan, das man nicht einfach dichtmachen kann. Den Mund kann man schließen, die Luft anhalten, die Augen zumachen. Aber die Ohren kann man nicht einfach schließen. Das geht nur mithilfe des Gehirns. Und warum schalten wir […]